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Eisenmangel hat viele Gesichter

13.06.2015

Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen die nur in kleinen Mengen im Körper vorkommen.

Dabei ist Eisen Bestandteil verschiedener Enzyme und maßgeblich an der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt. Diese haben die Aufgabe Sauerstoff aus der Lunge aufzunehmen und zu den Zellen der Organe zu transportieren. Tierisches zweiwertiges Eisen (z.B. in rotem Fleisch, Innereien, Ei) kann der Körper besser aufnehmen als das dreiwertige aus den Pflanzen (z.B. Hülsenfrüchte und Getreide).

Eisenmangel wird meist erst gar nicht richtig wahrgenommen und äußert sich in Müdigkeit, Schwäche, Schwindelgefühl, Blässe, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen, Nervosität und Kopfschmerzen.

Bei länger bestehendem Mangel kann es zu brüchigen Haaren, längs gerillten oder brüchigen Fingernägeln, rissigen Mundwinkeln oder Zungenbrennen kommen. Kinder, Senioren, Schwangere, Stillende und Sportler (da Eisen mit dem Schweiß vermehrt ausgeschieden wird) haben einen erhöhten Bedarf. Haben Sie noch Fragen? Dann rufen Sie mich bitte an:  

Manuela Paknia, Heilpraktikerin aus Stuttgart-Feuerbach, Tel. 0711-4528006

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